Der Reiter

Weiße Pferde toben über heißen Sand,

schreiende Wellen und weinende Flut,

die Ozeane schäumen hell entbrannt,

zünden an mein kaltes Blut.

Mein Herz fängt neu zu schlagen an,

in mächtigen Tönen, majestätischem Glanz

der Junge stirbt und gebärt den Mann,

der hinter all den klaffenden Wunden,

bewahrte die Unschuld, den Geist Leben,

mit dem auf ewig verbunden,

die Illusion Ungeheuer sich ergeben.

Am Strand der Wahrheit brennt der Sinn,

galoppierende Seelen der einen Seele,

tragen mich zu dem, der ich wirklich bin,

und dem Schicksal, das ich mir wähle.

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