Warum du auch alleine tanzen solltest…

ahoi

Ob im Club oder auf der WG-Party; viele von uns tanzen gerne, vorausgesetzt, man ist nicht die oder der Einzige. „Alleine tanzen ist doch peinlich!“ Ist es das? Oder ist es vielleicht so mutig, dass es uns unangenehm ist, zu sehen, dass sich jemand anderer traut, was wir nie wagen würden. Fest steht aufjedenfall, dass in jedem Partyvolk irgendeiner den ersten (Tanz)Schritt gemacht hat und alle anderen dazu ermutigt hat, seinem oder ihrem Beispiel zu folgen. Ich denke, diese Fähigkeit, Pionier zu sein, rettet nicht nur die ein oder andere Party, sondern letztlich retten diese Pioniere die Welt. (siehe Jeanne d’Arc, Ghandi, Martin Luther King etc.)

Ich will dich nicht nur ermutigen, deine Anführerqualitäten zu erkennen, sondern vielmehr deine Qualität das Gute, Richtige und Wichtige voll zu unterstützen. Wenn du dich auf der nächsten WG-Party nicht traust als erstes die Tanzfläche zu erobern, dann feier den Wegbereiter, der dir zuvorkam. Wenn du jemanden findest, der besser kann, was du gut kannst, beneide ihn nicht, sondern unterstütz sein Schaffen, so wie auch du unterstützt werden willst. Es mag paradox klingen, aber die Erfahrung hat mir gezeigt: Was wir bereitwillig geben, kommt um ein vielfaches zu uns zurück.

Hier noch eine kleine Anregung von Derek Sivers.

signatur

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4 Kommentare

  1. Komm gerne an einem Samstag Abend um 21 Uhr ins Toulouse in Hamburg… Da kann das wundertoll praktiziert werden- und wer die Hemmungen erst einmal bewusst hemmungslos wahrnimmt, wird sie lieben und mit ihr fliegen lernen 🙂

  2. Ich habe lange gebraucht, aber ich tanze derweil auch mal alleine. Man ist ja nicht wirklich allein, sondern dann ganz bei sich… zu lernen, abzulegen, was andere von einem denken, das fällt vielen schwer. Auch mir immer noch sehr oft…doch je öfter man es einfach tut, umso leichter wird es…wird freier. Und ich motiviere meine Mitmenschen dazu, es auch mal zu machen.
    ..ich gehe alleine in Clubs, zu Konzerten und allein nen Latte trinken (wobei man dabei eher selten tanzt, hehe)…nur alleine reisen, das steht noch auf meiner To-Do-Liste. Dafür fehlt mir noch der Mut…letztendlich ist es bestimmt genauso einfach wie alleine zu tanzen, oder?
    Wenn du mal in Hannover bist, geh ins Broncos…da habe ich allein tanzen gelernt. LG

    1. Hi Ulrike,
      Danke für deinen Beitrag und deinen Mut 😉 Ich stimme dir voll und ganz zu: Allein ist nicht gleich einsam, wenn man ganz bei sich ist.
      Ich glaube es ist auch ganz gesund, wenn einem nicht völlig egal ist, was andere Leute denken, aber ich zum Beispiel habe mir angewöhnt zu hinterfragen, von wem ich mir da etwas sagen lasse und von wem nicht. Denn letztlich lass ich mir von niemandem auf der Tribüne sagen, wie ich in der Arena des mutigen Lebens zu kämpfen habe. Wenn jemand so wie du auch, selbst schonmal etwas ähnliches gewagt hat, in der Arena war, dann nehme ich Feedback dankend an. Das Urteil der ewigen Komfortzonenbewohner allerdings können wir meiner Meinung nach getrost überhören. Mach weiter so und einen schönen (mutigen) Urlaub wünsch ich 😉
      Ahoi, Raphael

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