Große Träume & das kleine Glück


Dream Big blabla. Du kannst alles sein. Ja? Kann ich das? Beziehungsweise will ich das überhaupt? Alles sein? Es scheint mir als baute ich an einem Turm ohne Dach. Und das nur, weil ich nicht auf ein Dach warte, sondern auf jemanden, der mir sagt „hier oben ist heute schon hoch genug. Mach ein Dach und komm mal wieder runter. Du bist genug.“ Das tut aber niemand. Die sind zu beschäftigt mit ihren eigenen Türmen; Ohne Bauplan aber mit Sky-Is-The-Limit-Mentalität. Was aber, wenn uns das Einfach nur Sein glücklicher macht, als das Stein auf Stein Tag und Nacht. Was, wenn die Sprossen der Karriereleiter doch nur Gitterstäbe sind und 
das Erfolgskarussel ein Hamsterrad. 

Die Verantwortung da auszusteigen obliegt uns selbst. Ganz allein uns selbst. Statt sich anzupeitschen mit „höher, schneller, weiter“ – wie wär’s mal mit „zufrieden, bedacht, genug“. Große Träume können zu großen Zielen führen, keine Frage. Aber viel zu oft killt der große Traum das kleine Glück. Wir übersehen das Gute auf der Jagd nach dem Besseren. Statt weiter ein superlatives Über-Ich zu jagen und mir die Würde zu rauben, entscheide ich mich heut dafür „Ich bin genug“ zu sagen und es mir sogar mal zu glauben.

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