Meister von Nichts…


Experten, Meinungsführer vom Besserwisser bis zum Klugscheißer. Viele identifizieren sich mit ihrem Wissen, statt mit ihrer Präsenz; dem Teil, der erst den Weg zu großem Wissen ebnen konnte. Wenn wir scheitern, versuchen wir es stur nochmal, statt unser Scheitern als Lehrer zu begreifen. Am meisten lerne ich, wenn ich mir erlaube nichts zu wissen. Dann bin ich offen, dann komme ich mit einem leeren Gefäß bereit zu empfangen. Selbst, wenn ich meine, alles verstanden zu haben, begebe ich mich immer wieder zurück in diesen Zustand, den die Bhuddisten Anfängergeist nennen. Von dort aus ist der Blick auf das Neue so wach und geschärft wie der eines Raubtiers auf der Jagd. In einem stets werdenden Leben habe ich akzeptiert, dass auch ich nie aufhöre zu wachsen. Statt mich also über das Leben zu erheben, will ich bis zum Schluss sein Schüler sein. Macht ihr mit? XOXO…

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