Träume mit Termin…

Die längste Zeit meines Lebens habe ich Pläne und Ziele abgelehnt, weil sie mir als kreativem Kopf die Spontanität zu rauben schienen. Träume trieben mich voran, da konnte ich mich entfalten, entfalten, entfalten… und zerstreuen. Pläne und Termine assozierte ich mit lästiger Pflicht und fremder Bewertung. Wohl ein Überbleibsel aus der Schulzeit. Erst vor einiger Zeit eröffnete sich mir ein neues Verständnis von Struktur. Struktur kann man sich selbst schaffen, Ziele selber stecken. Termine waren mir immer zu wider, denn dann konnte man scheitern; auf der Deadline wort-wörtlich sterben und versagen. Also ließ ich Struktur weg. Aber weil ich dann keinen Maßstab hatte, war Erfolg und Scheitern unsichtbar. Ich konnte zwar nicht auffälig scheitern, aber verpasste auch, wenn mir etwas gelang. Erst als ich die Selbstgnade wiedergefunden hatte, mir auch ein Scheitern verzeihen zu können, war ich auch bereit meine Erfolge zu sehen und anzuerkennen. Du bist nicht der Diener eines Plans – der Plan ist dein Diener. Termine sollten dich nicht einengen, sondern ein Gefäß für dein Schaffen sein. Ziele sind einfach nur Träume mit Termin. XOXO…

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