Fall von Liebe

MutHafen Selbstvertrauen Achtsamkeit Spiritualität

Im Fall von Liebe, fallen Masken, fallen wir frei; man könnte sagen, wir fliegen.

Wo die Liebe aber hinfällt, da steht sie auch wieder auf.

Wo ich mir verboten habe zu fühlen, da muss ich mir vergeben.

Sonst kann ich nur mit schwerer Last weitergehen, kann nicht wirklich auf eigenen Beinen stehen,

nur noch in verzerrte

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Jage nicht den Applaus, sondern die Wahrheit

MutHafen Selbstvertrauen Achtsamkeit Spiritualität

Ihr Applaus ist nur ein „Ja“ und „Ja“ sagen Leute zu Vielem. Sie sagen „Ja“ zu Ablenkung. Sie sagen „Ja“ zur Angst. Sie sagen „Ja“ zu Selbstmitleid. Sie sagen „Ja“ zu Abhängigkeit. Und oft sagen sie „Ja“ weil ein „Nein“ unschick ist. Applaus ist also kein Garant für’s Gute. Jage weiter Wahrheit statt Applaus. Wer Wahrheit eine Bühne gibt, dem applaudiert der Himmel, der hört das „Ja“ in jedem Partikel Wirklichkeit. Das ewige Echo; die Wurzel der Wurzeln eines Baumes, dessen Zweige noch immer glauben sie seien getrennt.

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Kollision

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Viele kollidieren miteinander, weil ihr Urteil keinen Halt macht.

Aber Halt bringt Haltung, ist aufrecht und achtsam.

Wahre Begegnung hat Achtung vor dem, was wir nicht über unser Gegenüber wissen.

So können wir tief verbunden sein mit jemanden, den wir garnicht kennen; verbunden in Respekt und nicht zwangsläufig in Gleichheit.

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Mut ist der Maßstab…

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„Ich liebe dich“ zu sagen ist ein Akt großer Verletzlichkeit, den wir viel öfter wagen sollten. Aber ich will das nicht romantisieren; oft werden wir dann abgelehnt, höflich, unsensibel oder tief verletzend. Und oft entscheiden wir dann unter Tränen uns nie wieder derart zu öffnen, der offenen Liebe abzuschwören und lieber sichere Resultate anzusteuern. So ein Leben wird schon bald leblos und kalt. Ja; es tat damals weh! Aber es tat weh, weil es Bedeutung hatte, nicht weil du etwas falsch gemacht hast. Oft sind wir nur stolz auf das, was uns gelungen ist. Ich will dich heute dazu einladen, vorallem stolz auf den Versuch zu sein. In derlei Wagnissen liegt die Vitalität des Lebens. Der Mutig Gescheiterte bleibt ehrenwerter als der gefeierte Feigling. Mut ist der Maßstab nicht seine Resultate.

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Denken ist schöpferisch

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Was wir bekämpfen, wird lediglich stärker. Erst wenn wir unsere Aufmerksamkeit vom Problem auf mögliche Lösungen richten, fließt Energie in konstruktive Bahnen. Ergibst du dich deinem Umfeld und denkst fremde Gedanken oder bist du bereit deine Umwelt selbst zu formen, deine Zukunft selbst zu gestalten? Dein Denken ist schöpferisch; wer Unkraut gießt wird keine Tulpen ernten. Fühl dich voran. Alles beginnt hier und jetzt mit dir und der Wahl deines nächsten Gedanken…

Raphael MutHafen Selbstliebe

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Besuch vom Tod

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(Triggerwarnung) Ich habe heute jemanden vor meinem Küchenfenster sterben sehen. Ich kannte ihn nicht. Und doch will ich ihm diese Zeilen widmen: Ich sah ihn erst als die Sanitäter versucht haben seinen blau angelaufenen Körper zu reanimieren. Er war vielleicht Ende 50, bekam wohl aus unerfindlichen Gründen keine Luft mehr. Polizei und Rettungsdienst versuchten alles, doch mit jeder Minute schwand die Hoffnung für dieses fremde Leben. Es ist eine Sache vom Tod zu hören und eine Andere, ihm unerwartet auf dem Asphalt vor der eigenen Haustüre zu begegnen. Wer war dieser Mann? Hatte er Familie? Ruft die Polizistin, die das Handy ans Ohr geklemmt hat, sie

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Du bist neu

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Fehlt es dir an wahren Vorbildern? Wenn es noch keine Karte für den Weg in ein Leben wie Deines gibt, ist es vielleicht an dir, sie zu zeichnen. Schau nicht runter auf Linien, Punkte und fremde Wege. Heb den Blick, nimm das Ruder in die Hand und such am Horizont nach deinem Land. Die Geschichte ist voll von Menschen, die niemanden fanden, der ihnen den Weg hätte zeigen können. Und die Mutigsten von ihnen, sind einem heiligen Prinzip gefolgt: „Ich bin neu.“ Wenn ich diese Wahrheit annehmen kann, dann bin ich vielleicht nicht weniger einsam, aber dafür mehr berufen. Ich nehme somit an nichts Geringerem Teil als an Schöpfung: Ich erkenne meinen Ruf durch Zeit und Raum, meine evolutionäre Verantwortung Mitschöpfer zu sein. Wege entstehen dadurch, dass man sie geht, sagen sie. Und so entstehen auch nur neue Wege durch den kühnen Schritt ins Unbekannte. Lass Vertrauen dein Kompass sein.

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Waffen gegen Einsamkeit

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Bin ich wirklich bei dir oder bist Du nur meine Waffe gegen die Einsamkeit? Kämpfe ich nur gegen die immer währende Wahrheit, dass niemand bei mir sein kann, solang nicht auch ich bei mir bin? Ich kenne das Phänomen der Einsamkeit nur zu gut und bin immer wieder überrascht, dass es nichts damit zu tun hat, wie viel Gesellschaft ich von Familie, Freunden und Kollegen habe, sondern damit, wie sehr ich meine ganz eigene Gesellschaft leiden kann. Der Einsamkeit ist es egal, ob ich verzweifelt auf meinem Badezimmerboden liege oder aber auf meinem eigenen Geburtstag tanze; Einsam ist nicht alleine sein; einsam ist nicht gekannt zu werden. Manche haben sich von ihrer Familie nicht gekannt gefühlt, manche von ihrem Partner, manche von ihrer Clique in der Schule. Denn der Erste, der mich erkennen muss, bin ich selbst. Wenn ich dafür blind bin, seh ich nicht, wer mich sehen kann, auch wenn er direkt vor mir steht. Nicht im Club, nicht auf der Party und nicht in den Betten meiner Liebhaber. Erst wenn ich mich kennen darf, kann ich dir erlauben mich (wieder-zu-)erkennen. Wenn Einsamkeit mich heimsucht, dann suche ich das Heim in mir, denn nur dort werd ich wieder Eins mit mir.

Raphael MutHafen Selbstliebe

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Tauch auf

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Zeit aufzutauchen; auch dem erfahrensten Entdecker geht mal die Luft aus.

Vielleicht erscheint es deinem Umfeld oberflächlich,

was du tust, um dich locker zu machen,

aber manchmal ist die Oberfläche ein guter Ort, um alles in Perspektive zu setzen,

seine eigene Tiefe wieder neu schätzen zu lernen und sich auf den nächsten Tauchgang vorzubereiten.

Nur weil du tiefgründig bist, musst du nicht dein ganzes Leben dort unten verbringen

Raphael MutHafen Selbstliebe

 

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