Die Mutige hinter Eat, Pray, Love

ahoi

Der ein oder andere wird den Film „Eat Pray Love“ von 2010 gesehen haben und einige kennen vielleicht sogar das vorangegangene Buch. Was die wenigsten kennen, ist die echte Liz hinter dem biografischen Bestseller: Elizabeth Gilbert. Spätestens als der Film im Mainstream angekommen ist, haben viele von uns „Eat, Pray, Love“ als romantischen Kitsch abgetan. Aber selbst die, die mit ihrem Werk nichts anfangen können, möchte ich einladen, den Mensch Elizabeth Gilbert näher kennenzulernen. Denn eins muss man ihr lassen: Es erfordert beneidenswerten Mut, sein innerstes vor einem Millionenpublikum derart nach außen zu kehren. Hier kannst du in Erfahrung bringen, wie ihr das gelungen ist und, was sie zu der starken Frau gemacht hat, die sie heute ist. Und wer könnte besser Elizabeth Gilbert vorstellen als  Elizabeth Gilbert selbst und ihre Werke. (Wer der englischen Sprache nicht ganz so mächtig ist, kann unten rechts im Youtube Player „Untertitel“ und unter Einstellungen die automatische Übersetzung einschalten.)

Leseempfehlungen zum Thema:
Big Magic: Nimm dein Leben in die Hand und es wird dir gelingen
Eat Pray Love Made Me Do It: Life Journeys Inspired by the Best-Selling Memoir

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Warum du auch alleine tanzen solltest…

ahoi

Ob im Club oder auf der WG-Party; viele von uns tanzen gerne, vorausgesetzt, man ist nicht die oder der Einzige. „Alleine tanzen ist doch peinlich!“ Ist es das? Oder ist es vielleicht so mutig, dass es uns unangenehm ist, zu sehen, dass sich jemand anderer traut, was wir nie wagen würden. Fest steht aufjedenfall, dass in jedem Partyvolk irgendeiner den ersten (Tanz)Schritt gemacht hat und alle anderen dazu ermutigt hat, seinem oder ihrem Beispiel zu folgen. Ich denke, diese Fähigkeit, Pionier zu sein, rettet nicht nur die ein oder andere Party, sondern letztlich retten diese Pioniere die Welt. (siehe Jeanne d’Arc, Ghandi, Martin Luther King etc.)

Ich will dich nicht nur ermutigen, deine Anführerqualitäten zu erkennen, sondern vielmehr deine Qualität das Gute, Richtige und Wichtige voll zu unterstützen. Wenn du dich auf der nächsten WG-Party nicht traust als erstes die Tanzfläche zu erobern, dann feier den Wegbereiter, der dir zuvorkam. Wenn du jemanden findest, der besser kann, was du gut kannst, beneide ihn nicht, sondern unterstütz sein Schaffen, so wie auch du unterstützt werden willst. Es mag paradox klingen, aber die Erfahrung hat mir gezeigt: Was wir bereitwillig geben, kommt um ein vielfaches zu uns zurück.

Hier noch eine kleine Anregung von Derek Sivers.

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