Lass sie an dir zweifeln…

Viele Mitmenschen erreichen nicht das Großartige, weil sie zu beschäftigt damit sind, der Welt beweisen zu wollen, dass sie rein theoretisch Personen sind, die Großartiges erreichen könnten. Ihre Stärken werden erzählt, statt eingesetzt. Ihr Leben soll lieber gelobt, statt gelebt werden. Zu beschäftigt sind sie: Hier ein Beweisstück, hier noch eins und noch eins. „Was ihr zweifelt noch?“ Schnell, hier noch ein Beweisstück. Wir füttern die Zweifler wie hungrige Köter am Straßenrand und übersehen dabei jene, die bereits an uns glauben, uns vertrauen und uns unterstützen. Irgendein primitiver Teil in uns hält diese Menschen für selbstverständlich und will sich lieber mit dem Problem, den noch zu überzeugenden Menschen, beschäftigen. Aber keiner hat dich zum Erlöser der Arschlöcher erklärt! Versuch nicht die Hater für dich zu gewinnen. Statt ihren Tratsch zu vermeiden, sei der Rede wert. Schau lieber auf

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Aus der Reihe tanzen

Während alle im gleichen Rythmus marschieren in der Formation, die allgemein gefällt, kann mancher nicht Schritt halten, fällt zurück oder aus dem Rahmen. Doch wie könnte er auch Schritt halten, marschiert er doch zum Klang seiner ganz eigenen Trommel. Hört er doch den Klang des Innen, der Tiefe, die Musik seiner eigenen Seele. Der Seele, wie sie auch im Wind stetig neue Lieder anstimmt. Wie sie im Atem der Meere ihren Takt anschlägt. Die Klänge der Wahrheit sind nur so laut wie es der immerdenkende Geist erlaubt. Vielleicht nur ein Flüstern im Rat eines Freundes, schafft ein Blick in Liebe die hellste Harmonie. Klingt im Krach auch nur ein Hauch von Akkord, das Herz versteht dabei jedes Wort. Es gilt hinzuhören, die leisen Taktanschläge tiefer Träume zu erinnern. Das Aufbäumen kindlich leichter Melodien. Das Grollen prächtig tiefer Töne. Hör nicht mit dem geschulten Verstand, hör mit deinem wahren Wesen. Sie kehren sodann alle wieder, was du bist und bist gewesen, alle deine Seelenlieder.

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Außenseiter

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Der Blick der Anderen

Andere können noch so sehr an mich glauben, wenn ich es nicht selbst tue, bleibt dieser Glaube kraftlos. Doch genauso kann jeder an mir zweifeln und, solange ich in dieses Lied nicht einstimme und an mich glaube, kann mich auch kein Zweifeler aufhalten. Sobald ich im Einklang mit meiner inneren Wahrheit bin wird aus jenen, die an mich glauben ein enormer Rückenwind. Die Richtung des Segels bestimmt man selbst. Rückenwind oder Gegenwind; das ist und bleibt eine eigenmächtige Entscheidung.

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