Ein Gedanke ist nur ein Gedanke…

MutHafen Selbstvertrauen Achtsamkeit Spiritualität

Ein Geschenk der Stille ist die Realisierung: Ein Gedanke ist nur ein Gedanke. Wer das begriffen hat, kann sich fortan entscheiden, wie viel Macht er diesen Gedanken überlassen will. Denn Hinter dem Denken steht das Auge desBewusstseins, fähig eben dieses Denken zu beobachten. Mit anderen Worten: Wenn Du dein Denken bist, wer ist dann derjenige, der dich beim Denken beobachtet? Du bist mehr als deine Selbstzweifel! Du bist mehr als deine Trauer! Du bist mehr als deine Wut! Ich hoffe du findest den Mut, diesem Mehr zu begegnen.

Raphael MutHafen Selbstliebe

Meditier mit mir! ?‍♀️?‍♂️ Ich schenk dir „NEUE KRAFT – Reise in deine Mitte“, eine geführte 15-Minuten-Meditation, konzipiert,

um Dich in deine Kraft zu bringen.

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Ehre Erreichtes

MutHafen Selbstvertrauen Achtsamkeit Spiritualität

Höher, schneller, weiter. Wir lieben es besser zu werden und das ist auch gut so. Aber mir ist aufgefallen, dass mir das Glück nur insoweit entgegenkommt, wie ich bereit bin seine Spuren im Sand hinter mir zu ehren. Es war öfter mein Begleiter als ich zu glauben wage. Gefangen im Verließ des „Nicht genug“, rütteln Selbstoptimierer zornig an den Gitterstäben. Der Schlüssel aber, liegt in der Stille. Die Befreiung bringt nicht die kalte Analyse vermeintlicher Fehler, sondern

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Fall von Liebe

MutHafen Selbstvertrauen Achtsamkeit Spiritualität

Im Fall von Liebe, fallen Masken, fallen wir frei; man könnte sagen, wir fliegen.

Wo die Liebe aber hinfällt, da steht sie auch wieder auf.

Wo ich mir verboten habe zu fühlen, da muss ich mir vergeben.

Sonst kann ich nur mit schwerer Last weitergehen, kann nicht wirklich auf eigenen Beinen stehen,

nur noch in verzerrte

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Du bist genug.

Ahoi! ✨ Jetzt, da ich nicht mehr perfekt sein muss, kann ich endlich gut sein. Weil wir glauben, wir seien morgen erst vorzeigbar, zeigen wir heute nicht, was wir können. Und dieses „heute“ hört nie auf. Im Goldkäfig des „perfekten“ sitzt man lebenslänglich, dabei ist der Schlüssel nur ein ehrliches „genug!“ – Zum Einen: Genug der Erwartungen von Leuten, die sich eh nie für deine Wahrheit interessieren werden. Zum anderen: Ich genüge! Was ich heute tue, schaffe und nicht schaffe ist heute schon genug. Du hast die Wahl in deinem düsteren Versteck ein unsichtbares Perfekt zu jagen, oder aber am Licht des Tages „Ich bin heute schon genug“ zu sagen. ✨??✨ XOXO Raphael

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Der Blick der Anderen

Andere können noch so sehr an mich glauben, wenn ich es nicht selbst tue, bleibt dieser Glaube kraftlos. Doch genauso kann jeder an mir zweifeln und, solange ich in dieses Lied nicht einstimme und an mich glaube, kann mich auch kein Zweifeler aufhalten. Sobald ich im Einklang mit meiner inneren Wahrheit bin wird aus jenen, die an mich glauben ein enormer Rückenwind. Die Richtung des Segels bestimmt man selbst. Rückenwind oder Gegenwind; das ist und bleibt eine eigenmächtige Entscheidung.

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Nicht allein

Du erscheinst allein, aber stehst für Zigtausende. An diese Haltung hat mich die große Maya Angelou erinnert: Wir sind nicht nur die führende Front einer Ahnenkette, sondern auch verwandter Lebenswirklichkeiten. Wo du stehst, stand schonmal jemand und nicht nur ein jemand, sondern Viele. Stell dir vor, all jene Männer und Frauen ständen Schulter an Schulter an deiner Seite, einzig um dir den Rücken zu stärken. Wärst du dann nicht aufrechter? Käme nicht die Ahnung auf, dass

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Wie fühlt sich Würde an?

Ahoi! ☀️ Die Osterzeit hat ihren Ursprung in der Idee von Auferstehung, von überwundenem Leid. Statt traditionell und konkret christlich, will ich das ganze mal persönlich und abstrakter betrachten: Wie überwinden wir unser Leid?Wir alle erinnern uns an Momente, in denen wir uns selbst, oder von anderen, klein gemacht wurden; die unsere Würde verletzt haben. Aber warum Würde nur erkennen, wenn

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Land in Sicht!


Stürmische Zeiten. Wenn dunkle Wolken über mir sind, liegt es an mir zu erinnern, dass ich dahinter immernoch dieselben Lichter find. Was bestimmt den Kurs? Rückenwind oder Gegenwind?
Wir sind aus Körpern, aus Organen, Molekülen und Atomen. Und Atome sind aus Teilchen und Diese sind aus Energie. Auch Gedanken sind aus Energie. Deine Aufmerksamkeit, wie ein Steuerrad, kann diese Energie lenken. Aktiv und konstruktiv, aber auch passiv und destruktiv. Du kannst dein Schiff in die Felsen lenken, aber genauso in die Morgendämmerung. Lass Emotion dein Kompass sein.
Leben geht nur vorwärts. Aber wenn jeder Schritt vorwärts in die immerselben

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Lichtwärts

Verloren in einer lauten Welt, gewinnen kann nur wer auch mal fällt.

Mach dich nicht kleiner und tu nicht so groß. Lass mal los.

Versuch nicht alles alleine hinzukriegen. Lass dich mal fallen und du wirst fliegen.

Bist geflogen damals, als noch zählte, was DU von dir hältst. Egal wie oft sie gelogen haben, geh und vertrau dir mal wieder selbst.

Lass die Stimmen reden, und geh mal wieder fühlen. Steh in der Mitte, statt zwischen den Stühlen.

Manchmal ist er weit; der Weg vom Kopf zurück ins Herz.

Manchmal ist er weit, aber die Reise ist’s wert.

Brücken hinter dir werden abgebrannt und vor dir sind sie im Bau.

Zaghafte Schritte und dann wird gerannt.

Kein da hinten mehr, nur noch ein lichtwärts voran.

Dann lacht das Mädchen in der Frau,

dann lacht der Junge im Mann.

Helle Kinderstimmen im Spiel,

der Rückenwind von Ziel zu Ziel,

zum Glücklich Sein braucht’s nicht viel.

Renn, Junge, renn.

Renn, Mädchen, renn.

Brenn, mein Licht, brenn.

Gewinnen kann nur wer auch mal fällt,

lehn dich ins Leben,

so gewinnt man die Welt.

by Javier Rubin Grassa
(illustration: Javier Rubín Grassa)

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Lebe voll, hilfloser Helfer…

(illustration: Jav Rubin)
(illustration: Javier Rubín Grassa)

ahoiHilfst du gern anderen Menschen? Ich schon. Es bereitet mir Freude für andere von Wert zu sein. Aber was bin ich mir in diesem Austausch wert? Mir begegnen oft herzliche, wohlmeinende Leute, die voller Tatendrang sind, Familienmitgliedern zu helfen, Freunde zu trösten und Bekannte zu unterstützen. Doch oft stell ich dann die Frage „Bist du auch für dich da?“ Viel zu oft wollen wir abgeben, was wir eigentlich garnicht übrig haben; unser eigenes Glas ist leer und trotzdem

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