ICH ärgere MICH

MutHafen Selbstvertrauen Achtsamkeit Spiritualität

Ahoi! Die deutsche Sprache bringt auf den Punkt, was eine Kultur der Unzufriedenheit konstituiert:„Ich – ärgere – mich“ Statt aktiv die eigene Aufmerksamkeit zu lenken und lösungsorientiert nach vorn zu schauen, entscheiden sich viele für die passive Haltung, in zurückgelehnter Pose Probleme zu begaffen. So jemand wird jede Verantwortung von sich weisen und sagen „Nicht ich, sondern dieses und jenes ärgert mich.“ Doch am Ende des Tages grämt er sich selbst. Er ärgert sich. Und das darf okay sein. Wir müssen gar nicht damit aufhören, uns zu ärgern. Aber ein wichtiger Schritt in mein selbstbestimmtes Leben, ist die Erkenntnis, dass ich es selbst bin, der „sich ärgert“ und auch ich es bin, der eine andere Entscheidung treffen kann. Wie Buddha es ausdrückte „Du wirst nicht für deinen Ärger bestraft; Du wirst DURCH deinen Ärger bestraft.“ Denn ich ärgere mich nicht nur, beizeiten, sondern meistens freue ich mich. Ich erfreue mich. Für beides übernehme ich gleichermaßen die volle Verantwortung. Raphael

Raphael MutHafen Selbstliebe

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Achtsamkeit

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